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Die Unterstützung der Erforschung der Idiopatischen Epilepsie bei den verschiedenen Hunderassen war der Hauptgrund den „Förderverein der wissenschaftlichen Hundeforschung“ im Jahr 2010 als gemeinnützigen, eingetragenen Verein ins Leben zu rufen. Ziel ist es, wissenschaftliche Fakultäten und/oder geeignete Einrichtungen zu unterstützen, Studien anzustoßen und zu fördern, um die Ursachen und die verschiedenen Erscheinungsformen von Hundekrankheiten wie z.B. der Epilepsie zu erforschen. Aus den Ergebnissen soll jeweils die Früherkennung, die zweckmäßige Therapie, sowie die Aufklärung gefördert und die „Heilung“ im Bereich der Zucht in den verschiedenen Verbänden angestoßen werden. Da uns als kleinen Verein die fianziellen Möglichkeíten nur begrenzt zur Verfügung stehen unterstützen wir diese Studien mit dem wertvollsten Kleinod ohne die keine erfolgreichen Studien durchgeführt werden können - den Blutproben!

Täglich stehen wir betroffenen Hundebesitzern zur Seite und haben ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte die sich in manchen Schicksalen wiederfinden.
Tierärztliche Anamnese und Diagnostik werden von uns nicht durchgeführt, wir sind keine Tierärzte!

 

Unsere Ehrenmitglieder:

Professor Dr. Leeb/Uni Bern hat leider die Ehrenmitgliedschaft in unserem Verein gekündigt.

Hintergrund ist dass die gkf auf unserer Homepage eine klare Abgrenzung zu sich vermisst und Prof. Dr. Leeb auch als Mitglied der gkf sich dieser verpflichtet fühlt. Die gkf fühlt sich durch unseren Verein und unsere Arbeit bedroht, dass ihr Mitglieder und damit Gelder verloren gehen könnten. Unabhängig davon dass wir seine Schritte dafür natürlich nachvollziehen können haben wir in gegenseitiger Absprache uns weiterhin dazu entschlossen, auch ohne seine offizielle Mitgliedschaft, die Universität Bern und damit Prof. Dr. Leeb und seine Arbeit mit Blutproben in Zukunft zu unterstützen.

Anmerkung: Ein Gespräch mit Frau Dr. Eichelberg wurde gesucht, die Homepage schon vor der Kündigung von Prof. Leeb zu den Wünschen von Frau Dr. Eichelberg angepasst. Ein Feed-back von Frau Dr. Eichelberg wurde uns jedoch zu keinem Zeitpunkt mitgeteilt.


Priv. Doz. Dr. Andrea Fischer aus der Uni München. Sie ist unsere wichtigste Kontaktperson in Sachen Epilepsie bei Hunden.
Medizinische Kleintierklinik  - Veterinärstr. 13 - 80539 München 




Priv. Doz. Dr. Ina Pfeiffer von genocanin aus der Uni Kassel. Hier werden unsere Blutproben eingelagert. Sie ist unser erster Ansprechpartner bei laufenden und durchgeführten Studien und deren Chancen. 


      

 

1. Vorsitzende: Die Unternehmerin Manuela Giuliano. Sie kam 2007 durch den Tod Ihres nicht einmal 3 jährigen Franz. Bulldoggen Rüden Sumo zu der Gründung des Fördervereins. Ihr Wunsch war und ist es dass der Tod von Sumo nicht umsonst war. Sie engagiert sich seit dieser Zeit für die Aufklärung von Epilepsie der unterschiedlichen Hunderassen. Ihre Unterstützung lag in der Vergangenheit auch bei der Sammlung von Blutproben gesunder und epileptischer Hunde für die Gen-Auswertung bei Prof. Leeb in der Uni Bern. 
Mondo, ihr Franz. Bulldoggen-Rüde begleitet Sie seit dem Tod von Sumo und ist bei jeder Mitgliederversammlung dabei.


Stellvertretende Vorsitzende: Die Fachangestellte Heike Fahrenschon. Sie verlor Ihren Boxer-Rüden Darius im Alter von 6 Jahren an Epilepsie. Seit 2005 setzt Sie sich intensiv mit der Rasse und der artgerechten Fütterung auseinander. Durch die schlimmen Erfahrungen mit Ihrem Darius engagiert sie sich seit 2009 mit Manuela Giuliano an der Umsetzung des Fördervereins und dessen Unterstützung bei der Blutprobensammlung.


Kassenwartin: Die Immobilienmaklerin Christine Siebenhandl. Selbst Besitzerin einer Westhighland-Dame beschäftigt sie sich schon seit mehreren Jahren mit verschiedenen Hundekrankheiten und schloss sich 2010 dem Gründerteam des Fördervereins an. Frau Siebenhandl ist öfters auf der einen oder anderen Hundemesse vertreten, wie z.B. in Winterthur und hilft bei der Sammlung von Blutproben.



Schriftführer: Dr. Erwin Klose. Naturwissenschaftler der uns öfters die Zusammenhänge verschiedener Naturgesetze näher bringt. Durch seine offene und hundeliebe Art und das Interesse an Hunde und Hundekrankheiten schloss er sich 2010 dem Förderverein und seiner Gründung an.

 


 

Wir freuen uns über jeden der unser Projekt und damit die Gesundheit der Hunde unterstützen möchte.

!!!!Bitte werden Sie Mitglied und unterstützen Sie uns!!!!